Kein neues Programm. Ein Dach über den vorhandenen.
Die Synergy-Module sind eigenständige Anwendungen mit eigener Datenhaltung. Synergy360 verschmilzt sie nicht, sondern fasst sie zusammen: gemeinsame Marke, gemeinsame Vertragsstelle, ein Weg von einem Modul ins nächste. Wer nur Zeiterfassung braucht, bekommt weiterhin nur Zeiterfassung.
Jedes Modul bleibt eigenständig
Jedes Modul läuft unter seiner eigenen Adresse weiter und funktioniert ohne die Suite vollständig. Das ist keine Absichtserklärung, sondern die Bauweise: getrennte Anwendungen, getrennte Datenbanken.
Ein Vertragskonto
Verträge, Rechnungen und Zahlungen aller Module laufen im Aetheris Account Service zusammen — eine Rechnungsstelle statt sechs, ein Nummernkreis, eine Übersicht.
Nicht gebucht heißt nicht unsichtbar
Module, die nicht gebucht sind, verschwinden nicht aus der Übersicht. Sie stehen sichtbar da, erkennbar gesperrt und mit dem Weg zum Buchen — ein unsichtbarer Zustand wird sonst als kaputte Funktion gemeldet.
Modul wählen, einmal buchen, weiterarbeiten.
-
Auswählen
Ein Modul oder mehrere — die Reihenfolge bestimmt der Betrieb, nicht die Suite. Die meisten fangen mit dem an, was gerade am lautesten weh tut: Zeiterfassung oder Baudokumentation.
-
Buchen
Der Vertrag entsteht je Modul, aber im selben Konto. Damit gibt es eine Kündigung je Modul und trotzdem nur eine Rechnungsanschrift, eine Zahlungsart und eine Rechnungsübersicht.
-
Arbeiten
Gearbeitet wird im Modul. Der angemeldete Übergang aus der Suite ins Modul ist gebaut und bei SynergyProjects nachgewiesen; bei den übrigen Modulen führt der Weg heute über deren eigene Anmeldung. Das steht so auch unten im Ehrlichkeitskasten.
Jedes Modul hat seinen Preis. Mehrere ergeben ein Angebot.
Die Einzelpreise stehen in den Modulkacheln oben — sie kommen direkt aus dem Preiskatalog des Account Service und sind damit dieselben Zahlen, die später auf der Rechnung stehen.
Einzelpreis je Modul
Abgerechnet wird je Modul und je Arbeitsplatz. Wo ein Modul einen Staffelpreis hat, kostet der erste Platz mehr als jeder weitere; die Kachel zeigt den Einstieg, das Angebot rechnet die Stückzahl.
Steht dort „Preis auf Anfrage", ist im Katalog noch kein Preis veröffentlicht. Das ist der heutige Stand und keine Verhandlungstaktik.
Bündelpreis wird vereinbart, nicht gerechnet
Wer mehrere Module nimmt, bekommt einen Bündelpreis — festgelegt im Angebot und als eigene Zeile auf der Rechnung, nicht als heimlich geänderter Modulpreis.
Eine Rabattautomatik gibt es bewusst noch nicht: eine Regel zu bauen, bevor der erste Betrieb ein zweites Modul gebucht hat, hieße raten.
Was belegbar ist — und was nicht.
Jeder Punkt hier lässt sich nachsehen: in den Rechtstexten, im Browser oder an der Anwendung selbst.
Betrieb in Deutschland
Anwendungen, Datenbanken und Sicherungen laufen bei der Hetzner Online GmbH in deutschen Rechenzentren.
Getrennte Datenhaltung je Modul
Die Module teilen sich keine Datenbank. Wo Daten die Produktgrenze überqueren, geschieht das über eine benannte Schnittstelle und als Aggregat — SynergyProjects bekommt aus Synergy-Time Kapazitäten, keine einzelnen Personendatensätze.
Diese Seite misst nichts
Kein Cookie, kein Tracking, kein fremder Host. Die Schrift wird vom eigenen Server ausgeliefert. Nur wenn ein Modul geöffnet wird, holt die Seite dessen Preis aus dem Account Service — ohne Cookie und ohne Kennung.
Rechtstexte ohne Konto einsehbar
Impressum, Datenschutz und AGB stehen offen, nicht hinter der Anmeldung.
Eine Rechnungsstelle
Rechnungen entstehen im Account Service mit einem Nummernkreis über alle Module. Eine einmal gestellte Rechnung wird nicht nachträglich verändert.
Kündigung je Modul
Weil der Vertrag je Modul entsteht, endet er auch je Modul. Ein gekündigtes Modul zieht die übrigen nicht mit.
Was hier fehlt, fehlt mit Absicht. Synergy360 ist jung. Es gibt keine Kundenstimmen, keine Nutzerzahlen, keine Fallstudien und keine Zertifizierung — statt Platzhalter-Logos oder erfundener Bewertungen steht hier nichts.
Zwei Module sind noch nicht fertig. SynergyScope wird gerade gebaut, SynergyClaims ist geplant. Beide stehen trotzdem im Ring, mit dem Zusatz „im Bau" beziehungsweise „in Planung" — weggelassen wären sie eine angenehmere, aber falschere Seite.
Die gemeinsame Modulübersicht ist noch nicht freigeschaltet. Sie ist gebaut und getestet, aber bewusst noch nicht öffentlich eingeschaltet. Wer heute ein Konto anlegt, verwaltet dort Verträge und Rechnungen; die Module selbst öffnet er über ihre eigene Adresse.
Die Fragen, die an dieser Stelle wirklich kommen.
Muss man alle Module nehmen?
Nein. Jedes Modul ist einzeln buchbar und läuft einzeln vollständig. Die Suite ist ein Angebot für Betriebe, die mehr als eines brauchen — keine Bedingung.
Was passiert mit einem Modul, das nicht gebucht ist?
Es bleibt in der Übersicht sichtbar, erkennbar gesperrt, mit dem Weg zum Buchen. Ausgeblendet wird nichts: ein Modul, das man nicht sieht, kann man weder buchen noch bewusst weglassen.
Gibt es einen Rabatt für mehrere Module?
Ja, als Bündelpreis im Angebot. Er erscheint als eigene Zeile auf der Rechnung und verändert nicht den hinterlegten Modulpreis — sonst wäre am Ende nicht mehr nachvollziehbar, was ursprünglich vereinbart war.
Eine automatische Rabattregel gibt es bewusst noch nicht. Sie zu bauen, bevor der erste Betrieb ein zweites Modul gebucht hat, wäre geraten statt gemessen.
Wo liegen die Daten, und teilen sich die Module eine Datenbank?
Der Betrieb läuft bei der Hetzner Online GmbH in deutschen Rechenzentren. Eine gemeinsame Datenbank gibt es nicht: jedes Modul hält seine Daten selbst. Wo etwas die Produktgrenze überquert, ist es eine benannte Schnittstelle und ein Aggregat — SynergyProjects erhält aus Synergy-Time Kapazitäten, keine einzelnen Abwesenheits- oder Personaldatensätze.
Gehören novaKlarwerk, novaGuard oder novaMarkets dazu?
Nein. Das sind Produkte der Linie Nova und ausdrücklich nicht Teil von Synergy360. Sie rechnen im selben Account Service ab — eine Abrechnungsbeziehung ist aber keine Suite-Mitgliedschaft.
Wann kommen SynergyScope und SynergyClaims?
SynergyScope ist im Bau; die ersten Etappen stehen und sind mit Tests belegt. SynergyClaims ist geplant, die Bausteine dafür stecken heute im Nachtragsteil von Synergy Bau. Ein Termin wird hier nicht genannt, weil ein erfundener Termin schlechter ist als keiner.
Was passiert nach „Konto anlegen"?
Es entsteht ein Konto im Aetheris Account Service — die Stelle, an der Verträge, Rechnungen und Zahlungen aller Module liegen. Ein Modul ist damit noch nicht gebucht; das geschieht im nächsten Schritt und mit sichtbarem Preis, bevor irgendetwas zustimmungspflichtig wird.
Am schnellsten geht es an einem echten Vorgang.
Eine Demo an einem Bauvorhaben aus dem eigenen Betrieb zeigt in zwanzig Minuten mehr als jede Funktionsliste. Wer lieber selbst anfängt, legt ein Konto an — ohne Zahlungsmittel und ohne Vertriebsanruf.
Die Demo läuft an einem eigenen Vorgang, nicht an einem Musterprojekt. Für das Konto genügen E-Mail und Passwort.